Rechtsanwalt Unfall Düsseldorf Solingen Krefeld Duisburg

Sie sind in einen Unfall verwickelt? Dann sollten Sie sich umgehend an uns, die Kanzlei Dimsic & Tasci wenden. Wir regulieren jährlich ca. 200 Verkehrsunfälle. Wir helfen Ihnen schnell und unkompliziert bei der Regulierung Ihres Verkehrsunfalles sowie mit einem Unfall ggf. verbundenen Angelegenheiten, wie z.B. Ermittlungs- und Strafverfahren wegen Verkehrsdelikten (Fahrlässige Körperverletzung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Dulden des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Verkehr), Erstattung einer Strafanzeige, Ordnungswidrigkeitenverfahren (Bußgeld) usw.

Dimsic & Tasci Rechtsanwälte – jährliche Regulierung von ca. 200 Verkehrsunfällen

Persönlich beraten wir Sie in unserer Kanzlei in Düsseldorf.

In vielen Fällen allerdings reichen auch telefonisch sowie schriftlich übersendete Informationen, um Ihren Verkehrsunfall schnell und effektiv durchzusetzen. Wir benötigen für eine Bearbeitung Ihres Verkehrsunfalles

  • eine Vollmacht,
  • Ihre Daten,
  • eine Schilderung des Verkehrsunfalls,
  • ein Sachverständigengutachten.

Wenn Sie den folgenden Button anklicken, können Sie eine Vollmacht für eine Beauftragung im Verkehrsrecht / Unfallregulierung herunterladen und uns diese per Post, Fax oder E-Mail zusenden.

Hier können Sie unseren “kleinen” Fragebogen zur schnelleren Regulierung Ihres Unfalles herunterladen.

Eine Übermittlung des Gutachtens kann per Post (Dimsic & Tasci Rechtsanwälte, Berliner Alllee 67, 40212 Düsseldorf) oder E-Mail (info(at)dimsic-tasci.de) erfolgen.

Sollten Sie noch kein Gutachten haben, so kümmern wir uns innerhalb weniger Stunden darum, in der Regel sorgen wir dafür, dass ein Sachverständige Sie zu Hause besucht und das Gutachten sozusagen „vor Ihrer Haustüre“ aufnehmen kann. Sprechen Sie uns einfach an, Tel. 0211 38 40 40 3.

Beachten Sie Folgendes bei einem Verkehrsunfall

Direkt nach einem Unfall: Anstatt sich in widersprüchliche Aussagen zu verstricken, können Sie direkt auf Ihren Verkehrsanwalt verweisen. Das hilft Ihnen, fehlerhafte Schuldeingeständnisse zu vermeiden, denn ein Verkehrsanwalt beurteilt kompetent und mit Rechtssicherheit alle Haftungsfragen. Er schätzt realistisch ein, welche Schadensersatzansprüche Ihnen zustehen und wie Sie diese gegenüber der Versicherung durchsetzen können.

Die Erfahrung zeigt: Unfallgeschädigte, die durch einen Verkehrsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadensersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

Bei unverschuldeten Unfällen trägt die gegnerische Versicherung Ihre Kosten

Ihr Verhalten direkt nach einem Unfall

1. Anhalten

Das Gesetz verpflichtet jeden, dessen Verhalten zum Unfall beigetragen haben kann, zunächst am Unfallort zu bleiben, Ausnahmen gelten nur in Notfällen (z. B. wenn ein Schwerverletzter versorgt werden muß). Unfallflucht / Fahrerflucht ist keine Kleinigkeit. Sie kann Führerschein und Versicherungsschutz kosten und zieht regelmäßig ein Strafverfahren nach sich.

2. Sichern der Unfallstelle

Was genau zu tun ist, ist immer vom Einzelfall abhängig. Prüfen Sie die Folgen des Unfalls und entscheiden Sie, was zuerst zu tun ist. Nachts auf einer viel befahrenen Straße, an unübersichtlichen Unfallstellen oder in ähnlichen Situationen setzen Sie durch Rettungsaktionen vor Absicherung der Unfallstelle Ihr Leben und das anderer Verkehrsteilnehmer aufs Spiel. Daher sollten Sie, wenn den Verletzten nicht unmittelbar Gefahr droht, zunächst die Unfallstelle ordnungsgemäß absichern:

  • Warnblinkanlage einschalten, – Warndreieck und, soweit vorhanden, Warnleuchte aufstellen.
    Achtung: Ein Warndreieck wenige Meter vor dem Unfallfahrzeug nützt nichts. Es sollte etwa 100 m vor der Unfallstelle aufgestellt werden,
  • bei geringfügigen Schäden unverzüglich an den Straßenrand fahren, wenn dadurch nicht Unfallspuren vor den notwendigen Feststellungen verwischt oder beseitigt werden.

Zur ersten Hilfe bei einem Verkehrsunfall ist jedermann, besonders aber jeder Unfallbeteiligte verpflichtet, soweit die Hilfe erforderlich und nach den Umständen zumutbar ist. Unterlassene Hilfeleistung ist strafbar! Im Verbandskasten Ihres Autos finden Sie die wichtigsten Verbandsmaterialien. Im Zweifelsfall immer einen Rettungsdienst verständigen.

3. Polizei verständigen

Bei Unfällen mit Toten, Verletzten und erheblichem Sachschaden sollten Sie immer die Polizei rufen (Notruf: 110). Zweckmäßig ist ein solcher Anruf auch, wenn sich die Schuldfrage nicht klären lässt oder wenn an dem Unfall Personen beteiligt sind, die im Ausland wohnen. Die Polizeibeamten fertigen an der Unfallstelle eine Unfallmitteilung und händigen diese den Unfallbeteiligten und sonstigen Geschädigten aus.

4. Sicherung von Beweismitteln

Als nächstes sollten Sie nach einem Unfall unbedingt Beweismittel sichern. Unfallspuren sind Beweismittel. Deshalb dürfen sie nach einem Verkehrsunfall nicht beseitigt werden, ehe die notwendigen Feststellungen getroffen sind, Bei schweren Unfällen sollten die Unfallfahrzeuge bis zum Eintreffen der Polizei nicht verändert werden (Absicherung der Unfallstelle). Bei Unfällen mit geringfügigen Sachschäden müssen Sie dagegen die Fahrbahn möglichst rasch räumen, um den Verkehr nicht unnötig zu behindern. Es besteht sonst die Gefahr weiterer Unfälle, die oft schwerer sind als Ihr eigener.

 Vertrauen Sie nie darauf, dass Ihr Unfallgegner sich später noch an Schuldbeteuerungen erinnert. Sichern Sie Ihre Beweise durch eine Skizze des Unfallorts. Besser ist in jedem Fall, die Unfallstelle nach einem Verkehrsunfall zu fotografieren und dies aus unterschiedlichen Winkeln. Auch möglich ist, ein Video von der Unfallstelle zu machen. Notieren Sie sich Namen und Anschrift der Zeugen, gegebenenfalls noch die Kraftfahrzeugkennzeichen unbeteiligter Dritter, die den Unfall beobachtet haben.

Fotos oder Videos, die die Unfallstelle, die Anordnung der beteiligten Fahrzeuge nach dem Unfall, Unfallschäden etc. festhalten, erweisen sich später oft als sehr nützlich.

5. Daten der Unfallbeteiligten austauschen

Soweit Sie die Polizei nicht hinzuziehen – notieren Sie die wichtigsten Daten der anderen Unfallbeteiligten (Name, Anschrift, Versicherung, Versicherungsnummer und amtliches Kennzeichen des Fahrzeugs).

Wichtig: Sie sind, wie alle anderen Beteiligten, gesetzlich verpflichtet, so lange am Unfallort zu bleiben, bis Sie zu Gunsten der anderen Unfallbetroffenen die Feststellungen Ihrer Person, Ihres Fahrzeuges und der Art Ihrer Beteiligung am Unfall ermöglicht haben. Ferner müssen Sie auf Verlangen Ihren Namen und Ihre Anschrift angeben, Führerschein und Fahrzeugschein vorweisen und nach bestem Wissen Angaben über Ihre Versicherung machen. Andernfalls handeln Sie ordnungswidrig bzw. machen Sie sich strafbar.

 Ist niemand an der Unfallstelle zu sehen, (z.B., weil Sie gegen ein geparktes Auto gestoßen sind), so müssen Sie in jedem Fall eine angemessene Zeit warten. Wie lange, das hängt von den Umständen (z. B. Tageszeit, Ort und Schwere des Unfalls) ab. Kommt in dieser Zeit niemand, so dürfen Sie sich entfernen, müssen aber Namen und Anschrift am Unfallort hinterlassen. Außerdem müssen Sie dem anderen Unfallbeteiligten und Geschädigten oder einer nahegelegenen Polizeidienststelle unverzüglich melden, dass Sie am Unfall beteiligt gewesen sind. Dabei müssen Sie auch Ihre Anschrift, Ihren Aufenthalt sowie das Kennzeichen und den Standort Ihres Fahrzeugs (auch das Kennzeichen des/der anderen Unfallbeteiligten) angeben sowie auf Wunsch die notwendigen Feststellungen ermöglichen. Eine solche Meldung müssen Sie auch machen, wenn Sie sich berechtigt vom Unfallort entfernt haben (z. B. weil Sie für einen Verletzten gesorgt haben). Wenn diese Regeln nicht beachtet werden, so ist die Gefahr eines Strafverfahren wegen Fahrerflucht groß. Folge kann hier eine empfindliche Geldstrafe (oder sogar Freiheitsstrafe) sowie ein langes Fahrverbot sein. Auch verliert der Flüchtige in der Regel seinen Versicherungsschutz.

6. Eine Schuldeingeständnis sollte nie abgegeben werden

Geben Sie weder mündlich noch schriftlich irgendwelche Erklärungen ab, die als Schuldanerkenntnis gewertet werden könnten. Sie gefährden Ihren Versicherungsschutz.

Wenn Sie nicht absolut von Ihrer Unschuld überzeugt sind, machen Sie gegenüber den den Verkehrsunfall aufnehmenden Polizeibeamten keine Angaben außer Ihren Personalien. Prüfen Sie das von den Polizeibeamten gefertigte Unfallprotokoll.

7. Verhalten gegenüber der Polizei

In der Regel ist es auch nicht anzuraten, bei der Polizei Angaben zum Unfallverlauf zu machen. Man weiß nie genau, ob Polizeibeamte Ihre Aussagen so protokollieren, wie Sie sie gemeint haben.

Machen Sie die notwendigen Angaben zu Ihrer Person, gegebenenfalls zum Alter des Fahrzeugs, zu Ihrer Fahrerlaubnis und verweisen Sie die Polizeibeamten darauf, dass Sie Angaben zum Unfallverlauf nachreichen. Sie sind nicht verpflichtet, sich zur Sache einzulassen, insbesondere wenn ein eventuelles Mitverschulden in Frage kommt, aus Ihrem Schweigen können keine nachteiligen Schlüsse gezogen werden. Sie können dem Polizeibeamten jederzeit sagen, dass Sie zunächst einen Anwalt befragen wollen.

Eine bei Polizeibeamten beliebte Methoden ist es, zu protokollieren, dass Sie keine Angaben machen wollen, Sie aber hinterher in ein Gespräch über den Unfallhergang zu verwickeln. Im Unfallprotokoll sieht dies vielleicht folgendermaßen aus: “Der Beschuldigte machte keine Angaben zu Sache, informatorisch gehört, gab er aber an, dass er wohl den Unfall verschuldet habe…“

Haben Sie wohl bei Ihrer Vernehmung zumindest noch die Gewähr, dass sich der Polizeibeamte noch bemühen wird, Ihre Aussagen vernünftig wiederzugeben, haben Sie auf den Inhalt dieser informatorischen Anhörung keinerlei Einfluss. Lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln. Wenn einmal etwas „in den Akten steht“, dann steht es dort für immer und ist schwer zu revidieren.

8. Kontaktaufnahme zur Versicherung

Ihre eigene Versicherung müssen Sie innerhalb einer Woche schriftlich informieren, auch wenn Sie nicht an dem Unfall schuld sind. Der Tod eines Unfallbeteiligten ist sogar gesondert innerhalb von 48 Stunden anzuzeigen.

Bei einem selbstverschuldeten Unfall empfiehlt es sich häufig, geringfügige Sachschäden am Fahrzeug des Unfallgegners (bis voraussichtlich 300 EUR Ersatzleistungen) ohne Inanspruchnahme der Versicherung selbst zu regulieren, um sich den Schadenfreiheitsrabatt zu erhalten. Informieren Sie sich bei Ihrer Haftpflichtversicherung.

Die gegnerische Versicherung sollte bei einem Verkehrsunfall nur mit anwaltlicher Hilfe kontaktiert werden. Wir helfen Ihnen hier nach erster Kontaktaufnahme umgehend und leiten die ersten Schritte in die Wege.

Ihre Rechte bei unverschuldetem Verkehrsunfall

Nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall haben Sie haben das Recht, einen unabhängigen Sachverständigen Ihrer Wahl mit der Sicherung der Beweise und der Feststellung des Schadensumfangs, der Wertminderung, des Rest- und Wiederbeschaffungswerts sowie der Reparaturkosten zu beauftragen. Auch die Kosten für dieses Gutachten muss die Versicherung des Gegners übernehmen. Nur dann, wenn erkennbar war, dass es sich allein um einen Bagatellschaden gehandelt hat, werden die Kosten des Gutachtens nicht ersetzt. In diesem Fall können Sie den Schaden mit einem Reparaturkostenvoranschlag Ihrer Fachwerkstatt abrechnen. Dies geht auch dann, wenn Sie Ihr Fahrzeug nicht reparieren lassen, sondern den Schadensersatzbetrag zum Beispiel in ein anderes Fahrzeug investieren wollen.

Grundsätzlich steht es Ihnen zu, Ihr Fahrzeug in der von Ihnen gewählten Fachwerkstatt Ihres Vertrauens reparieren zu lassen. Hier wird Ihnen eine einwandfreie Reparatur garantiert. Die Versicherung kann nicht verlangen, dass Sie in eine andere Werkstatt, insbesondere eine Partnerwerkstatt der Versicherung, gehen. Wenn die Versicherung Druck auf Sie ausübt, verweisen Sie einfach auf Ihren Verkehrsanwalt.

Während der Zeit der Reparatur können Sie grundsätzlich einen Mietwagen in Anspruch nehmen. Dazu sollten Sie ein klassenniedrigeres Fahrzeug anmieten, weil die Versicherung sonst einen Abzug wegen Eigenersparnis vornehmen kann. Wenn Sie keinen Mietwagen brauchen, können Sie für die Dauer des unfallbedingten Ausfalls Ihres Fahrzeuges eine pauschale Nutzungsausfallentschädigung geltend machen.

Die Versicherung hat kein Recht Ihnen vorzuschreiben, was Sie mit Ihrem beschädigten Fahrzeug machen und kann grundsätzlich auch keine Nachweise darüber verlangen, ob Sie repariert haben oder nicht.

Sie haben ein Wahlrecht und können selbst entscheiden, ob Sie das Auto nach einem Verkehrsunfall reparieren oder nicht. Den Schadensersatz können Sie auch ohne Rechnung allein auf Grundlage des Sachverständigengutachtens geltend machen (sog. fiktive Abrechnung auf Gutachtenbasis). Gründe, den Schaden fiktiv auf Gutachtenbasis abzurechnen, wären zum Beispiel der Wunsch, ein neues Fahrzeug anzuschaffen, den Schaden gar nicht zu reparieren, sondern den Wagen beschädigt weiter zu benutzen oder auch das Fahrzeug selbst wiederherzustellen. Nach dem Gesetz (§ 249 Abs. 2 BGB) haben Sie Anspruch auf den zur Wiederherstellung erforderlichen Geldbetrag. Das sind die Kosten, die eine Fachwerkstatt für die Reparatur berechnen würde. Man hat also das Recht zu wählen, was für einen selbst in der konkreten Situation wirtschaftlich günstig ist.

Wenn Sie Ihr Fahrzeug weiter nutzen wollen, haben Sie so lange das Recht, das Fahrzeug reparieren zu lassen, bis die Reparaturkosten die Kosten der Wiederbeschaffung eines gleichwertigen Fahrzeugs um mehr als 30 % übersteigen.

Wenn diese Grenze überschritten wird oder falls Sie das Fahrzeug im Falle des Totalschadens nicht mehr nutzen wollen, haben Sie Anspruch auf Ersatz des Wiederbeschaffungswertes abzüglich des Restwertes des beschädigten Fahrzeugs. Bei der Bemessung des Restwertes des Unfallfahrzeuges sind nur Angebote des allgemeinen örtlichen Kfz-Marktes zu berücksichtigen. Ein überörtlicher Sondermarkt und sogenannte Internetrestwertbörsen haben bei der Bestimmung des Restwertes nichts zu suchen. Restwertangebote der Versicherung müssen nur dann berücksichtigt werden, wenn ein konkretes Angebot vorliegt, bevor das Fahrzeug verkauft wurde und der Käufer das Fahrzeug kostenfrei am Standort abholt und bar bezahlt.

Wir regulieren jährlich ca. 200 Verkehrsunfälle, den Großteil davon außergerichtlich, wobei die gegnerische Versicherungen unsere Kosten zu tragen haben. Lassen Sie uns Ihren Unfall regulieren. Die Erfahrung zeigt, dass der Schriftverkehr mit Versicherung, Behörden, Mietwagenfirma, Unfallgegner sowie evtl. dessen Anwalt sehr aufreibend sein kann. Wir übernehmen diese Verhandlungen für Sie. Dadurch werden Fehler vermieden, die evtl. viel Geld kosten können.

Machen Sie nach einem Verkehrsunfall in keinem Fall folgende Fehler

Geben Sie nach einem Verkehrsunfall keine falsche Schadensmeldung ab. In einem solchen Fall kann die Versicherung die Leistung verweigern oder kürzen. Gibt der Unfallverursacher falsche Erklärungen ab, kann die Versicherung von ihm einen Teil der an den Geschädigten erbrachten Leistungen zurückfordern.

  • Vergessen Sie nicht, die Unfallstelle zu sichern. Ereignen sich aufgrund einer zumutbaren aber nicht erfolgten Absicherung nachfolgend Unfälle mit Personenschäden drohen Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung oder fahrlässiger Tötung. Wer die Unfallstelle nicht absichert, wird mit mindestens 30 Euro Verwarnungsgeld belangt.
  • Fahren Sie Ihr Auto nicht zu früh an die Seite / von der Unfallstelle weg. Das kann die Beweissituation für den in einen Unfall verwickelten Autofahrer verschlechtern. Daher erst die Unfallsituation mit Kreide markieren, dann fotografieren bzw. filmen.
  • Kontaktieren Sie nicht die gegnerische Versicherung nach einem Unfall. Die Schadensteuerung der gegnerischen Versicherung ist nacheinem Verkehrsunfall daran interessiert, möglichst schnell Kontakt zum Geschädigten herzustellen, um etwa den Schaden in Vertragswerkstätten der Versicherung beheben zu lassen und um Sachverständige und Rechtsanwälte aus der Schadenregulierung herauszuhalten. Hierdurch gehen Ihnen oft Ansprüche verloren, d.h. Sie bekommen „unter dem Strich“ erheblich weniger Geld als Ihnen zusteht (z.B. bei einer fiktiven Abrechnung auf Gutachtenbasis).
  • Nicht alle Daten aufnehmen. Dies kann zu Verzögerungen bei der Schadenregulierung führen. Denn Geld gibt es erst, wenn alle Daten vorliegen.
  • Ohne Rücksprache mit der Versicherung entscheiden. Im Kaskofall hat die Versicherung das Weisungsrecht, das heißt, sie bestimmt z.B. den Sachverständigen. Möglich ist auch, dass vertraglich eine Werkstattbindung festgelegt worden ist. In diesem Fall kommt den Geschädigten eine Reparatur in einer anderen Werkstatt teuer zu stehen. Lassen Sie sich von einem auf Verkehrsrecht spezialisierten Rechtsanwalt beraten.

Dimsic & Tasci Rechtsanwälte – jährliche Regulierung von ca. 200 Verkehrsunfällen

Persönlich beraten wir Sie in unserer Kanzlei in Düsseldorf.

In vielen Fällen allerdings reichen auch telefonisch sowie schriftlich übersendete Informationen, um Ihren Verkehrsunfall schnell und effektiv durchzusetzen. Wir benötigen für eine Bearbeitung Ihres Verkehrsunfalles

  • eine Vollmacht,
  • Ihre Daten,
  • eine Schilderung des Verkehrsunfalls,
  • ein Sachverständigengutachten.

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Hier können Sie unseren “kleinen” Fragebogen zur schnelleren Regulierung Ihres Unfalles herunterladen.

Eine Übermittlung des Gutachtens kann per Post (Dimsic & Tasci Rechtsanwälte, Berliner Alllee 67, 40212 Düsseldorf) oder E-Mail (info(at)dimsic-tasci.de) erfolgen.

Sollten Sie noch kein Gutachten haben, so kümmern wir uns innerhalb weniger Stunden darum, in der Regel sorgen wir dafür, dass ein Sachverständige Sie zu Hause besucht und das Gutachten sozusagen „vor Ihrer Haustüre“ aufnehmen kann. Sprechen Sie uns einfach an, Tel. 0211 38 40 40 3.

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