Schiffsfonds oder auch Schiffsbeteiligungen sind in Deutschland im Segment der geschlossenen Fonds eine der beliebtesten Anlagen neben Immobilienfonds. Bei geschlossenen Schiffsfonds wird von Anlegern Geld eingesammelt, welches in den Bau oder den Erwerb von Schiffen investiert wird.

1. Der Markt im Bereich der geschlossenen Schiffsbeteiligungen

Seit den 1970er Jahren wurden von Anlegern weit über 30 Milliarden Euro in Schiffsfonds eingezahlt, mit der Hoffnung Gewinne zu machen. In den Jahren 2000 bis 2008 wurden 3 bis 7 Milliarden Euro pro Jahr in Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen investiert. Die Finanzkrise 2008/2009 war jedoch mitunter dafür verantwortlich, dass sich die positiven Prognosen bisher nicht erfüllten, vielmehr eine sehr große Anzahl an Fonds notleidend ist. Etliche Schiffsfonds haben bereits Insolvenz angemeldet.

2. Was ist eine Schiffsbeteiligung?

Ein geschlossener Schiffsfonds ist nichts anderes als die rechtliche Beteiligung an einem oder mehreren Schiffen. Auch hier wird der einzelne Anleger wie bei einem geschlossenen Immobilienfonds auch nicht selbst Eigentümer des Objekts, hier des Schiffes bzw. der Schiffe. Der Anleger beteiligt sich auch hier in der Regel als Kommanditist direkt oder über eine Treuhandgesellschaft an der Fondsgesellschaft, welche wiederum Eigentümerin des Investitionsobjektes wird. Der Anleger beteiligt sich als Kommanditist oder über einen Treuhänder an der Fondsgesellschaft. Er muss zum Beitritt einen Gesellschaftsvertrag bzw. einen Treuhandvertrag unterschreiben, mit dem er Kommanditist wird bzw. der Kommanditanteil von einem Treuhänder für den Anleger gehalten wird. Wie bei geschlossenen Fonds generell können Investoren / Anleger dem Fonds nur während des Platzierungszeitraumes beitreten.  Die Fondsgesellschaft ist heute in der Regel eine GmbH & Co. KG, welche dann das Schiff erwirbt. In den meisten Fällen wird das Schiff sodann über einen gewissen Zeitraum fest verchartert. Häufig wird hierbei in den Verträgen direkt eine Verlängerungs- oder Kaufoption für den Charterer vereinbart.

3. Steuerliche Grundlagen

Das steuerliche Ergebnis wird ausgerechnet und anschließend auf die Anleger verteilt. Diese Anleger müssen dann im Rahmen ihrer Einkommenssteuer auf Gewinne die Steuern bezahlen. Schiffsfondsgesellschaften erzielen Einkünfte aus Gewerbebetrieb, wenn die Gesellschaft nachhaltig und selbstständig am wirtschaftlichen Verkehr teilnimmt und das Kostenrisiko aus dem Schiffsbetrieb trägt. Zu beachten ist, dass mit der Tonnagesteuer eventuell spätere Gewinne aus der Veräußerung des Schiffes bereits abgegolten sind.

4. Hintergrund zu problematischen Schiffsfonds

Der enorme Rückgang der Fracht- und Charterraten sowie ein bestehendes Überangebot an Containerschiffen bei gleichzeitig stagnierendem weltweiten Containerverkehr führten dazu, dass viele Schiffsfonds in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind. Viele Fonds-Gesellschaften haben bereits Insolvenz angemeldet. Nach Angaben von Stiftung Warentest werden zwei Drittel der Schiffsfonds die jährlichen Ausschüttungen nicht mehr bezahlen können. Selbst Rückzahlungen der bereits erhaltenen Ausschüttungen sind nicht ausgeschlossen.

5. Bis zu 250.000 Anleger an Schiffsfonds beteiligt

Nach Schätzungen der Verbraucherzentrale haben sich in den vergangenen Jahren bis zu 250.000 Anleger an Schiffsfonds beteiligt. Diese Anleger müssen bereits jetzt mit hohen Verlusten rechnen. Ein Signal für diese hohen Verluste können Ausbleibende Ausschüttungen sein. Einen Käufer für diese Anteile zu finden ist ebenfalls nicht einfach, da es hierzu einen geregelten Zweitmarkt nicht gibt. Unter gewissen Umständen können die Gesellschaften von den Gesellschaftern sogar Nachzahlungen fordern. Im schlimmsten Fall besteht ein Totalverlust. Im Falle einer Insolvenz können die Gesellschafter zumindest bis zur Höhe ihrer ursprünglichen Einlage in Haftung genommen werden.

6. Die Risiken von geschlossenen Schiffsbeteiligungen

Schiffsfonds bzw. Schiffsbeteiligungen können für die Anleger Chancen mit sich bringen, Gewinne durch den internationalen Schiffsmarkt zu erzielen. Da Schiffsfonds aber als Unternehmen ausgestaltet sind, bestehen auch zahlreiche Risiken der Investition, die den Anlegern bewusst sein müssen. Weiteres Problem: Die in vielen Schiffsfonds bis dato noch ungelöste Kreditfrage. Um überhaupt wirtschaftlich existenzfähig zu bleiben, sind viele Schiffsfonds auf die Kreditzusagen externer Banken angewiesen. Es bestehen daher Zins- und Darlehenskostenrisiken, die den Gewinn schmälern können. Daneben besteht die Gefahr, dass Banken Kredite nicht zur Verfügung stellen und aufkündigen, wodurch es zur Insolvenz des Schiffsfonds kommen kann. Trotz der sich derzeit abzeichnenden wirtschaftlichen Erholung reichen die erzielten Fracht- und Chartereinnahmen jedoch nach wie vor nicht aus, um die weiter auflaufenden Kreditraten bedienen zu können.

Bei einem geschlossenen Schiffsfonds gibt es diverse Risiken, die den Anlegern bekannt sein sollten:

  • Fertigstellungsrisiko des Anlageobjekts
  • Risiko von Sachmängeln und Pflichtverletzungen
  • Risiko unversicherter / nicht versicherter Schäden
  • Risiko des Totalverlustest des Anlageobjekts und der Einlage
  • Risiko der Insolvenz der Fondsgesellschaft
  • Platzierungs- und Rückabwicklungsrisiko
  • Risiko der Fehlverwendung von Investorengeldern
  • Zinsänderungsrisiko für Finanierung
  • Risiko des Wegfalls oder der Reduktion von Erlösen aus dem Anlegobjekt
  • Kostenüberschreitungsrisiko für Betriebskosten
  • Wechselkurs- / Währungsrisiko
  • Risiko des Unterschreitens des prospektierten Veräußerungseröses bei Veräußerung
  • Risika der Änderung rechtlicher und / oder steuerlicher Rahmenbedingungen
  • Schlüsselpersonenrisiko / Wegfall von Entscheidungsträgern / Risiko des Missmanagements und des Missbrauchs
  • Majorisierung der Kommanditisten
  • Risiko der mangelnden Fungibilität (fehlende bzw. schlechte Veräußerungsmöglichkeit)
  • Risiko des Wiederauflebens der Haftung des Kommanditisten, soweit Ausschüttungen zur Rückzahlung der Einlagen führen
  • Steigerung der Risikopotentiale bei Zusammentreffen mehrerer Risiken
  • Charterrisiko
  • Anschlusscharterrisiko
  • Risiko im Zusammenhang mit der Loan-to-value-Klausel

7. Allgemeine Risiken bei geschlossenen Schiffsfonds

7.1 Totalverlustrisiko

Bei Schiffsfonds gibt es zunächst, wie bei allen geschlossenen Fonds, das Risiko des Totalverlusts der Einlage. Bei einer Beteiligung im Rahmen eines Schiffsfonds handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung. Solche Beteiligungen haben unterschiedliche Risiken und es können hohe Verluste bis hin zum Totalverlust des investierten Kapitals entstehen.

7.2 Zweitmarktrisiko

Schiffsfonds haben in der Regel eine Laufzeit von 10 bis 25 Jahren. Anleger die das investierte Kapital dringend benötigen, können daher die Beteiligung an dem Schiffsfonds nicht einfach kündigen, sondern müssen versuchen, die Beteiligung zu verkaufen. Jedoch ist es nicht leicht eine Beteiligung bei einer GmbH & Co. KG zu verkaufen, daher ist ein Verkauf in der Regel nur mit erheblichen Verlusten möglich. Oft kann die Beteiligung auch überhaupt nicht verkauft werden, weil sich kein Käufer findet. Es gibt keinen garantiert funktionierenden Zweitmarkt etwa vergleichbar mit der Börse. Deshalb liegen Anleger unter dem Zweitmarktrisiko.

7.3 Finanzierungsrisiko

Meist wird bei Schiffsfonds neben dem Eigenkapital der Anleger auch Fremdkapital in Form von Bankdarlehen für die Finanzierung des Baus oder des Erwerbs von Schiffen verwendet. Zins- und Darlehenskostenrisiken sind daher die Folge, diese können den Gewinn schmälern. Eine weitere Gefahr besteht in der Möglichkeit, dass es zur Insolvenz des Schiffsfonds kommen kann, insbesondere dann wenn Banken Kredite nicht zur Verfügung stellen können oder wollen und sie aufkündigen.

7.4 Grauer Kapitalmarkt

Für Schiffsfonds bestehen keine staatlichen Kontrollen. Es besteht daher für Anleger die Gefahr, dass sie in den Gesellschaftsverträgen soweit benachteiligt werden, wie dies gesetzlich zulässig ist. Anleger haben keine Möglichkeit mit dem Schiffsfonds über die Regelungen zu verhandeln, diese werden vielmehr bei der Zeichnung vorgegeben.

8. Spezielle Risiken von Schiffsfonds

8.1 Steuerrisiko

Seit 2006 nach Abschaffung des Kombimodells kann die Tonnagesteuer auch erhebliche Nachteile für die Anleger haben. Solange der Schiffsfonds Gewinne macht, wirkt sich die Tonnagesteuer positiv aus. Sobald der Schiffsfonds aber Verluste macht, muss der Anleger dennoch die fiktiven Gewinne versteuern ohne die Möglichkeit zu haben, die Verluste steuerlich absetzen zu können.

8.2 Währungsrisiko

Seetransporte werden auf dem Weltmarkt in der Regel in Dollar abgerechnet. Wenn nun Anleger aus Europa ihre Einlagen in Euro erbringen, müssen diese Einlagen erst in US-Dollar eingewechselt. Es besteht ein Kursrisiko, da dessen Kurs gegenüber dem Euro starken Schwankungen unterworfen ist, kann eine Kursveränderung auch Gewinneinbrüche hervorrufen. Selbst wenn der Schiffsfonds selbst keine Substanz verliert, kann allein ein schlechter Währungskurs die Anleger beeinträchtigen. Solche Währungsrisiken werden heute meist versichert.

8.3 Herstellungsrisiko und Charterrisiko

Bei Schiffsfonds die sich ein Schiff bauen lassen und keins erwerben, besteht ein Herstellungsrisiko. Der Schiffsfonds lässt ein Schiff von einer Werft entwerfen und bauen, da aber für den Schiffsbau erhebliche Summen an Geld notwendig sind, verlangen die Werften Anzahlungen. Sollte nun aus irgendeinem Grund die Werft das Schiff nicht fertig bauen können, bleibt der Schiffsfonds auf einem Großteil oder dem gesamten Schaden sitzen. Auch kann ein Schiff mangelhaft sein, dies kann dann Streitigkeiten mit der Werft nach sich ziehen, die im Rahmen von Gerichtsprozessen ausgetragen werden. Wenn der Schiffsfonds mit einem Charterer einen Chartervertrag (chartern entspricht dem mieten) geschlossen hat und das Schiff nicht zur Verfügung gestellt werden kann, drohen hier Schadensersatzzahlungen an den Charterer. Es besteht generell ein finanzielles Verlustrisiko wenn der Schiffsfonds rückabgewickelt wird. Auf den angefallenen Kosten bleibt der Anleger sitzen.

Da bei einem Chartervertrag meist das Schiff von dem Schiffsfonds inklusive Ausstattung und Besetzung zur Verfügung gestellt wird, besteht das Risiko der Haftung und des technischen Ausfalls des Schiffes, was zu erheblichen Schadensersatzverpflichtungen führen kann.

Neben diesen Risiken bestehen bei Schiffsfonds weitere zahlreiche Risiken wie Beschäftigungs- und Restwertrisiko, Rechterisiko oder Haftungsrisiken, die sich negativ auf die Entwicklung des Schiffsfonds auswirken können.

9. Haftung bei falscher Beratung

Unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung des Fonds bestehen Schadensersatz- und Regressansprüche des Anlegers, wenn er bei Zeichnung von seiner Bank bzw. seinem Anlageberater falsch beraten worden ist. Sollten Anleger von ihrem Anlageberater oder von ihrer Bank nicht umfassend über die Risiken der Anlage aufgeklärt worden sein, so bestehen grundsätzlich Schadensersatzansprüche. Des Weiteren besteht für die Anleger die Möglichkeit, gegen die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Für den Anleger besteht die Möglichkeit, das gesamte Geld inklusive Zinsen wieder zu erhalten und von jeden Forderungen von Dritten frei gesprochen zu werden. Die Schadensersatzansprüche können sich darüber hinaus aus Prospekthaftung ergeben.

In Bezug auf die beratenden Banken bzw. Anlageberater wird regelmäßig ein zumindest konkludenter (stillschweigender) Beratungsvertrag geschlossen worden sein, mit dem umfangreiche Beratungspflichten einhergehen. Ein Beratungsvertrag kommt nach ständiger Rechtsprechung des BGH zustande, wenn – gleichgültig auf wessen Initiative – im Zusammenhang mit einer Anlageentscheidung tatsächlich eine Beratung stattfindet. Dies gilt insbesondere dann, wenn deutlich wird, dass der Beratene die besonderen Kenntnisse und Verbindungen des Beraters in Anspruch nehmen will (st. Rspr. des BGH, so in BGH, Urt. v. 04.03.1987, Az. IVa ZR 122/85, BGHZ 100, 117, 118 f.; BGH, Urt. v. 06.07.1993, Az. XI ZR 12/93, BGHZ 123, 126, 128; BGH, 24.09.2002, AZ. XI ZR 345/01, WM 2002, 2281; 2283). Eine Beratung setzt sich zusammen aus einem informatorischen Teil über anlagerelevante Information und einem empfehlenden Teil, bei dem die mitgeteilten Tatsachen vor dem Hintergrund der finanziellen Ziele und persönlichen Anlagesituation des Kunden fachmännisch interpretiert werden (BGH; Urt. v. 25.11.1981, Az. IVa ZR 286/80, WM 1982, 90, 90). Im Rahmen von Anlagebratungsverträgen bestehen umfassende Aufklärungs- und Informationspflichten des Anlageberaters gegenüber dem jeweiligen Kapitalanleger. Der Bundesgerichtshof hat in der sog. „Bond-Entscheidung“ dieses Aufklärungs- und Informationspflichten unter der Bezeichnung „anleger- und objektgerechte Beratung“ zusammenfassend dargestellt. Danach sind bei der Anlageberatung einerseits die Umstände in der Person des Kunden, zu denen insbesondere dessen Wissenstand über Anlagegeschäfte der vorgesehenen Art und dessen Risikobereitschaft gehören, zu berücksichtigen („anlegergerechte Beratung“). Andererseits hat sich die Beratung in Bezug auf das Anlageobjekt auf diejenigen Eigenschaften und Risiken zu beziehen, die für die jeweilige Anlageentscheidung wesentlich Bedeutung haben oder haben können („objektgerechte Beratung“). Dementsprechend waren Sie verpflichtet, unseren Mandanten umfassend über alle Einzelheiten und Risiken der empfohlenen Anlage aufzuklären. Dem Anleger muss mithin für seine Beitrittsentscheidung ein richtiges Bild über das Beteiligungsobjekt vermittelt werden, d. h. er muss über alle Umstände, die für seine Anlageentscheidung von wesentlicher Bedeutung sind oder sein können, insbesondere über die mit der angebotenen speziellen Beteiligungsform verbundenen Nachteile und Risiken, zutreffend, verständlich und vollständig aufgeklärt werden (BGHZ 79, 337, 344; BGH, Sen. Urt. v. 7. April 2003 – II ZR 160/02, WM 2003, 1086, 1088; v. 7. Dezember 2009 – II ZR 15/08, ZIP 2010, 176 Tz. 18; v. 22. März 2010 – II ZR 66/08, WM 2010, 972 Tz. 9). Zu dieser Aufklärung gehört neben der Aufklärung über die anlegespezifischen Risiken (s.o.) auch die Aufklärung über Rückvergütungen / Provisionen / Kick-Back-Zahlungen. Hierbei haben beratende Banken immer die Pflicht explizit über das Bestehen sowie die konkrete Höhe der Kick-Back-Zahlungen aufzuklären (BGH, Urteil v. 08.05.2012, XI ZR 262/10). Freie Berater haben dagegen eine entsprechende Aufklärungspflicht erst bei einem Schwellenwert von 15 % Vertriebsprovisionen BGH, Az. III ZR 355/02 und III ZR 359/02). Ab diesem Wert sollte die Pflicht bestehen, über Innenprovisionen zu informieren. Deshalb kann im Fall der Zahlung von versteckt geflossenen Innenprovisionen (Kick-back) und mangelnder Information hierüber der Anleger verlangen, so gestellt zu werden, als hätte er die Beteiligung nicht geschlossen.

Lassen sich Beratungsfehler feststellen, hat der Anleger in der Regel folgende Ansprüche:

  • Rückzahlung des eingezahlten Kapitals,
  • entgangenen Gewinn auf das in dem Fonds gebundene Kapital,
  • Freistellung von sämtlichen Schäden, die aus den Kapitalanlagen resultieren,
  • Freistellung von der Zahlungspflicht gemäß § 172 Abs.4 HGB,
  • Freistellung von wirtschaftlichen Schäden aus einer etwaigen Inanspruchnahme Dritter gemäß § 171 HGB
  • Erstattung der außergerichtlichen Rechtsverfolgungskosten

Hilfe für Schiffsfonds-Anleger

Wir beraten und vertreten Sie außergerichtlich sowie gerichtlich gegen Banken, freie Berater und Vermittler. Erster Schritt für ein erfolgreiches Vorgehen ist das Zusammentragen von entscheidungswichtigen Informationen und deren rechtliche Bewertung durch uns. Wenn Ihnen daran gelegen ist, eine erste Einschätzung Ihres Falles zu erhalten, kann ein klärendes Telefonat mit uns hilfreich sein. Für das Gespräch zur ersten Orientierung fallen für Sie mit Ausnahme der Telefongebühren keine Kosten an.

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Sind Sie bei geschlossenen Immobilienfonds, Schiffsfonds, Medienfonds, Lebensversicherungsfonds, Containerfonds, anderen unternehmerischen Beteiligungen oder Kapitalanlagen falsch beraten worden? Wollen Sie die von Ihnen gezahlte Kreditbearbeitungsgebühr zurückfordern? Wollen Sie Ihren Darlehensvertrag widerrufen? Rufen Sie uns unverbindlich an oder schreiben eine E-Mail. Erstkontakt kostenfrei! Telefon: 0211 38 40 40 3

Um Ihnen am Telefon die Antwort zügig geben zu können, bedienen Sie sich bitte zur Vorbereitung der Erstbewertung unseres Fragebogens.

Hier kann der Fragebogen herunterladen werden. Sie können uns diesen per Post, Fax oder E-Mail senden.

Wenn Sie über eine erste Orientierung hinaus Unterstützung erhalten möchten, so stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir weisen darauf hin, dass eine erste rechtliche Einschätzung eventuell nur Ansätze für Handlungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Sollten Sie, ggf. nach erfolgter Erstberatung, eine umfassende Mandatierung wünschen, so werden wir Ihnen die zu erwartenden Gebühren selbstverständlich transparent mitteilen. Die Kosten der Erstberatung werden sodann angerechnet.

Wir setzen Ihre Ansprüche außergerichtlich sowie gerichtlich durch, insbesondere bei

Wir beraten und vertreten Sie u.a. bei folgenden Anlagen:

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Kostenlose Deckungsanfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie rechtsschtzversichert sind, klären wir wir für Sie kostenfrei, ob diese Ihnen eine Deckungszusage erteilt und daher die Kosten der Rechtsverfolgung übernimmt. Wir übernehmen für Sie übernehmen den kompletten (oft sehr umfangreichen) Schriftverkehr mit der Rechtsschutzversicherung.

Bitte fragen Sie nicht selbst nach, da die Versicherer Anfragen von Kunden erfahrungsgemäß oft unter Berufung auf Ausschlussklauseln, die letztlich nicht einschlägig sind abweisen möchten.

Sollte Ihre Rechtsschutzversicherung Deckungszusage erteilen, so tragen Sie ohne eine gesonderte Honorarvereinbarung bzw. die mit der Versicherung vereinbarte Selbstbeteiligung kein Kostenrisiko. Dies gilt sowohl für das außergerichtliche Verfahren als auch für ein ggf. durchzuführendes Klageverfahren. Voraussetzung für den Eintritt Ihrer Rechtsschutzversicherung ist in der Regel, dass diese zum Zeitpunkt der (fehlerhaften) Beratung (!) bereits bestanden hat. Bei Fragen hierzu sollten Sie uns einfach unverbindlich ansprechen. Wir übernehmen Ihre Korrespondenz mit der Rechtsschutzversicherung.

Anbieter von Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen

Angeboten werden Schiffsfonds unter anderem von den folgenden Unternehmen:

  • MPC Münchmeyer Petersen Capital AG
  • HCI Capital AG
  • Dr. Peters
  • Lloyd Fonds AG
  • König & Cie. GmbH & Co. KG
  • Nordcapital Emissionshaus GmbH & Cie. KG
  • HEH Hamburger Emissionshaus GmbH & Cie. KG
  • Paula Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG
  • CONTI Schiffsfonds
  • Embdena Partnership AG
  • Alpha Ship
  • GEBAB Schiffsfonds
  • GHF Schiffsfonds

Übersicht einiger Schiffsgesellschaften

  • MS „Santa Leonarda“ Offen Reederei GmbH & Co.KG
  • MS “Santa L-Schiffe” mbH & Co.KG
  • „Rio Adour“ Schifffahrtgesellschaft  mbH & Co. KG
  • “Mendelssohn Star” Schifffahrtsgesellschaft  mbH & Co.KG
  • Reefer Flottenfonds I mbH & Co.KG
  • Reefer Flottenfonds II mbh & Co.KG
  • MS „Santa R Schiffe“ mbH & Co.KG
  • MS “Rio Teslin” Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Rio Thelon“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Rio Blackwater“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Santa Lorena“ Offen Reederei GmbH & Co.KG
  • MS „Santa Luciana“ Offen Reederei GmbH & Co.KG
  • Produktentanker mbH & Co.KG
  • MS „Santa Vanessa“ mbH & Co.KG
  • „Santa Leopolda“ Offen Reederei GmbH & Co
  • MS “Santa P Schiffe”mbH & Co.KG
  • MS “Santa L Schiffe” mbH & Co.KG
  • MS „O.M. Autumni GmbH & Co. KG
  • MS “Rio Valiente” Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Rio Verde“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS K-Wave Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG
  • MS „Rio Alster“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Santa Leonarda“
  • „Rio Genoa“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • „Rio Stora“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • „Rio Susa“  Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Santa Victoria“ mbH & Co.KG
  • MS „Santa Virginia“ mbH & Co.KG
  • MS “Rio Taku” Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG
  • MS “Rio Thompson” Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG
  • MS „ Santa Balbina“ Offen Reederei GmbH & Co. KG
  • MS „Santa Bettina“ Offen Reederei GmbH & Co. KG
  • MS „Santa Bianca“ Offen Reederei GmbH & Co. KG
  • MS „Santa Brunella“ Offen Reederei GmbH & Co. KG
  • MS „San Albano“ Offen Reederei GmbH & Co. KG
  • MS „San Alberto“ Offen Reederei GmbH & Co. KG
  • MS „San Allessandro“ Offen Reederei GmbH & Co. KG
  • MS „San Alfonso“ Offen Reederei GmbH & Co. KG
  • MS „San Alfredo“ Offen Reederei GmbH & Co. KG
  • MS „San Alvaro“ Offen Reederei GmbH & Co. KG
  • MS „San Amerigo“ Offen Reederei GmbH & Co. KG
  • MS „San Andres“ Offen Reederei GmbH & Co. KG
  • MS „San Antonio“ Offen Reederei GmbH & Co. KG
  • Nautessa Schiffbetriebsgesellschaft mbH & Co. KG
  • MS”Nedlloyd Marita” GmbH & Co. KG
  • Naulumo Schiffbetriebsgesellschaft mbH & Co. KG
  • MS „Maersk Nottingham“ GmbH & Co. KG
  • Nasto Schiffsbetreibsgesellschaft mbH & Co.
  • MS “ Gabriel Schulte” GmbH Co. KG
  • MS „CPO Venezia“ Offen Reederei GmbH & Co.
  • MS „CPO Trieste“ Offen Reederei GmbH & Co.KG
  • MS „CPO Venezia“ Offen Reederei GmbH & Co.
  • „Nautlus“ Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Nedlloyd Adriana“ GmbH & Co. KG
  • Naurata Schiffsbeteiligungsgesellschaft mbH & Co
  • MS „Nedlloyd Valentina“ GmbH & Co. KG
  • „Merkur Gulf“ mbH & Co. KG
  • „Lauenburg“ mbH & Co.KG
  • „Papenburg“ mbH & Co.KG
  • Schifffahrts- Gesellschaft „Augustenberg“ mbH & Co.KG
  • MS „Hammonia Magician“ Schifffahrts GmbH & Co.KG
  • MS „Hammonia Recommendation” Schifffahrts GmbH & Co.KG
  • MS „Hammonia Recognition” Schifffahrts GmbH & Co.KG
  • MS „Pauline Interscan Verwaltungs GmbH & Co.KG
  • Reederei Rambow GmbH & Co.KG MS“Bianca Rambow“
  • MS “Sleipner “ J.Kahrs GmbH & Co.KG
  • Beluga Shipping GmbH & CO. KG MS “Bremer Recommendation”
  • Beluga Shipping GmbH & CO. KG MS “Bremer Recognition”
  • Beluga Shipping GmbH & CO. KG MS “Bremer Magician”
  • MS „Hammonia Emden“ Schifffahrts GmbH & Co.KG
  • MS „Hammonia Husum“ Schifffahrts GmbH & Co.KG
  • MS „MT Schülter“ GmbH & Co.KG
  • MS „Allise P“ Stefan Patjens GmbH & Co.KG
  • MS „JPO Sagittarius“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „JPO Scorpius“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Constantin S“ H+H Schepers Reederei GmbH & Co.KG
  • MS „Conrad S“ H+H Schepers Reederei GmbH & Co.KG
  • MT „King Edward“ Tankschifffahrts GmbH & Co.KG
  • MT “King Eric” Tankschifffahrts GmbH & Co.KG
  • MT “Cape Bata” Tankschifffahrts GmbH & Co.KG
  • MT “Cape Bowen” Tankschifffahrts GmbH & Co.KG
  • MT “Cape Berry” Tankschifffahrts GmbH & Co.KG
  • MT “Cape Baffin” Tankschifffahrts GmbH & Co.KG
  • MT “Cape Baker” Tankschifffahrts GmbH & Co.KG
  • MT „Cape Aspro“ Tankschifffahrts GmbH & Co.KG
  • MT „Capo Ancona“ Tankschifffahrts GmbH & Co.KG
  • MT „Cape Akrotiri“ Tankschifffahrts GmbH & Co.KG
  • MT „Cape Avila“ Tankschifffahrts GmbH & Co.KG
  • MT „Cape Balder“ Tankschifffahrt  GmbH & Co.KG
  • MT „Cape Bantry“ Tankschifffahrt  GmbH & Co.KG
  • DS-Rendite-Fonds Nr.111 DS Performer  und DS Power GmbH & Co. Aframaxtanker KG
  • Rendite Fonds Nr. 98 VLCC „Front Tina“ GmbH & Co. Tankschiff KG
  • Rendite-Fonds Nr.99 CFS GmbH & Co. Produktentanker Kg
  • Rendite- Fonds Nr.110 VLCC Neptune Glory GmbH & Co. Tankschiff KG
  • Rendite-Fonds Nr.92 VLCC Front Chief GmbH & Co. Tankschiff KG
  • Rendite-Fonds Nr.106 VLCC Titan Glory GmbH & Co. Tankschiff KG
  • Rendite-Fonds Nr.114 VLCC Artemis Glory GmbH & Co. Tankschiff KG
  • Rendite-Fonds Nr. 113 VLCC Pluto Glory GmbH & Co.KG
  • Rendite Fonds Nr.127 VLCC Younara Glory GmbH & Co. Tankschiff KG
  • Rendite Fonds 120 VLCC Leo Glory
  • DS Rendite Fonds Nr. 112 VLCC Mercury Glory GmbH & Co. Tankschiff KG
  • DS-Rendite-Fonds Nr.116 DS National GmbH & Co. Containerschiff KG
  • MT „Hamburg Star“ Schifffahrtgesellschaft mbH  & Co.KG
  • MC „Patricia Schulte“ Shipping GmbH & Co. KG
  • MT „Athens Star“ Schifffahrtgesellschaft mbH & Co. KG
  • MS “Manhattan” Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Fernando“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS “Helena Schulte” Shipping GmbH & Co.KG
  • MT “London Star” Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MT „New York Star“ Schifffahrtsgesellschaft mbH  & Co.KG
  • MS „Noro“ Schifffahrtsgesellschaft mbH  & Co.KG
  • MS “Sarah Schulte” Shipping GmbH & Co.KG
  • MS “Julia Schulte” Shipping GmbH & co. KG
  • MS “Victoria Schulte” Shipping GmbH & Co.KG
  • MS „Virginia“ Schifffahrtsgesellschaft mbH &Co.KG
  • MS „Lloyd Parsifal“ Schifffahrtsgeselschaft mbh & Co. KG
  • MS „Thira sea“ Schifffahrtgesellschaft  mbH 6 Co.KG
  • MS „LAURA SCHULTE“ Shipping GmbH & Co. KG
  • MS „TATIANA SCHULTE“ Shipping GmbH & Co. KG
  • W-O Sharon Sea  Verwaltung-GmbH & Co.KG
  • „HS Elektra“ mbH & Co.KG
  • „HS Berlioz“ mbH & Co.KG
  • „HS Scott“ mbH & Co.KG
  • MS „Silver Bay“ GmbH & Co. Containerschiff KG
  • MS „Sunset Bay“ GmbH & Co. Containerschiff KG
  • MS „Silver Bay“ GmbH & Co. Containerschiff KG
  • MS „Sunset Bay“ GmbH & Co. Containerschiff KG
  • MS “Cordelia” GmbH & Co. Containerschiff KG
  • MS “Rubina Schulte”  GmbH & Co. KG
  • MS “Valerie Schulte” GmbH & Co. KG
  • MS „Andres“ GmbH & Co. KG
  • MS „Austral“ GmbH & Co. KG
  • MS „Asturia“ GmbH & Co. KG
  • MS „Alicanti“ GmbH & Co.Containerschiff KG
  • MS „Coral Bay“ GmbH & Co. Containerschiff KG
  • MT „Fedor” mbH & Co. Tankschiff KG
  • MT „Iblea”mbH & Co. Tankschiff KG
  • MT „Meridian Lion” mbH & Co. Tankschiff KG
  • MS ”Peter Schulte” Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Franz Schulte“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Paul Schulte“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Ruth Schulte“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Blanche“ Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Vilano“ Schifffahrtgesellschaft mbH & Co. KG
  • MS „Hélène“ Schifffahrgesellschaft mbh & Co. KG
  • MS „Pasado“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG
  • MS “E.R. Caen” Schifffahrtsgesellschaft  GmbH & Co.KG
  • MS „E.R. Calais“ Schifffahrtsgesellschaft  GmbH & Co.KG
  • MS „E.R. Cannes“ Schifffahrtsgesellschaft  GmbH & Co.KG
  • MS „E.R. Dallas“ Schifffahrtsgesellschaft  GmbH & Co.KG
  • MS „ E.R. Beijing“ Schifffahrtsgesellschaft  GmbH & Co.KG
  • MS „E.R. Vancouver“ Schifffahrtsgesellschaft  GmbH & Co.KG
  • MS „E.R. Tianan“ Schifffahrtsgesellschaft  GmbH & Co.KG
  • MS „Cape Mondego” mbH & Co.KG
  • MS „Cape Mollini“ mbH & Co.KG
  • Nordcapital Schiffsportfolio 4 GmbH & Co. KG
  • Conti 155. Container Schifffahrts-GmbH & Co.KG MS “Conti Jupiter”
  • Conti 153. Container Schifffahrts-GmbH & Co.KG MS “Conti Cordoba”
  • Conti 53. Container Schifffahrts-GmbH & Co.KG MS “Salome”
  • Conti 54 Container Schifffahrts-GmbH & Co.KG MS “Conti Elektra
  • MS „Lilly Mitchell“ Reederei  GmbH & Co.KG
  • MS „John Mitchel“ Reederei  GmbH & Co.KG
  • MS „Simon Schulte“ Schifffahrtgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Joos Schulte“ Schifffahrtgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Robert Schulte“ Schifffahrtgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Jürgen Schulte“ Schifffahrtgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Eilhard Schulte“ Schifffahrtgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS Stadt Lübeck T+H Schifffahrts GmbH & Co.KG
  • MT „Chemtrans Weser“ Schifffondsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MT „Chemtrans Alster“ Schifffondsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MT „Chemtrans Oste“ Schifffondsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MT „Chemtrans Ems“ Schifffondsgesellschaft mbH & Co.KG
  • MS „Peter“ Schiffahrts GmbH & Co. Reederei KG
  • MS „SIEFKE“ Schiffahrts GmbH & Co. Reederei KG
  • MS „DANIELA“ Schiffahrts GmbH & Co. Reederei KG
  • MS „INGA“ Schiffahrts GmbH & Co. Reederei KG
  • MS „Hanse Spirit“ Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG
  • MS „Hanse Vision“ Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG
  • MS „Turtle Bay“ GmbH & Co. Containerschiff KG
  • HC „Container-Flotten-Fonds“ Beteiligungs GmbH & Co. KG
  • FHH Fonds Nr. 21 MS „Vega Turmalin“ GmbH & Co. Containerschiff KG
  • MS „Ines“ Schiffahrts GmbH & Co. KG
  • MS „Irene“ Schiffahrts GmbH & Co. KG
  • MS „Nordstar“ Reederei GmbH & Co. KG
  • Cramer Schifffahrts GmbH & Co. KG
  • MS „Vanessa“ Conship GmbH & Co. Reederei KG
  • MS „EMILIA SCHULTE“ Shipping GmbH & Co. KG
  • MS „WEHR WESER“ Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG
  • MS „WEHR ELBE“ Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG
  • Cramer Schiffahrts GmbH & Co. Beteiligungs-KG
  • MS „Buxhansa“ Verwaltungs- und Bereederungs GmbH & Co. KG
  • MS „Herrentor“ Schiffahrts GmbH & Co. KG
  • CTO Gesellschaft für Containertransport mbH & Co.
  • MS „Petersburg“ Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG
  • MS „Elisabeth“ Transcon Beteiligungsgesellschaft mbH & Co.
  • MS „Eyrene“ Transcon Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG