Geschlossene Lebensversicherungsfonds kaufen Lebensversicherungen von Versicherten auf dem Zweitmarkt, diese werden dann in Deutschland, Großbritannien oder den USA gehandelt.

1. Grundsätzliches zu Lebensversicherungsfonds

Geschlossene Lebensversicherungsfonds werden seit 2002 auf dem deutschen Markt angeboten. Deutsche Lebensversicherungsfonds investieren in bereits bestehende Kapitallebens- oder Rentenversicherungen, die von den Versicherungsnehmern verkauft und von den Fondsgesellschaften am Zweitmarkt erworben werden. Der Verband geschlossener Fonds veröffentlichte 2010, dass Anleger Gelder in Höhe von fast 5 Milliarden von 2002 bis 2010 in Lebensversicherungsfonds investiert haben.

Geschlossene Lebensversicherungsfonds werden in der Rechtsform einer Kommanditgesellschaft, meistens in Form einer GmbH & Co. KG, ausgestaltet. Die Anleger beteiligen sich größtenteils direkt oder über einen Treuhänder als Kommanditisten mit einer Einlagesumme. Das eingebrachte Kapital der Anleger dient dazu, die Kosten für den Erwerb solcher Lebensversicherungen und eventueller Risiken hieraus, sowie Vertriebs- und Arbeitskosten abzudecken.

Für die Versicherten besteht der Vorteil darin, dass sie von der Fondsgesellschaft einen Verkaufspreis erhalten, der über dem Rückkaufswert liegt, den sie von der Versicherungsgesellschaft bei Kündigung der Police erhalten würden. Diese Möglichkeit besteht in anderen Länder, wie z.B. Großbritannien oder den USA in dieser Form entweder gar nicht oder zu sehr ungünstigen Konditionen für den Versicherungsnehmer.

Bei Lebensversicherungsfonds, die in US-amerikanische Policen investieren, wird die Rendite über die Lebenserwartung der Versicherten bestimmt, sodass zu deren Kalkulation die voraussichtliche Lebenserwartung der Versicherten mithilfe von Sterbetafeln und medizinischen Gutachten berechnet wird. Je früher der Versicherungsnehmer verstirbt, desto besser ist also das Geschäft für den Fonds, da er schnell zu Geld kommt und wenig Prämien zahlen muss. Daher wird häufig von einer Wette auf den Tod gesprochen, die aber auch für den Versicherungsnehmer Vorteile hat, da dieser schließlich für seine Versicherung Geld bekommt.

Was sich hier zunächst als vorteilhaftes Investitionsmodell darzustellen scheint, hat sich in der Realität für die vielen Anleger geschlossener Lebensversicherungsfonds oftmals als Fehlinvestition herausgestellt. Viele der aufgelegten Lebensversicherungsfonds befinden sich derzeit in wirtschaftlicher Schieflage und erwirtschaften nicht die prognostizierte Rendite. Bei Lebensversicherungsfonds, die in US-amerikanische Policen investiert haben, wurde die Rendite aufgrund der Lebenserwartung der Versicherten bestimmt, wobei die Lebensversicherungsfonds im Hinblick auf die voraussichtliche Lebenserwartung der Versicherten von falschen Annahmen ausgingen.

2. Spezielle Risiken von geschlossenen Lebensversicherungsfonds

Geschlossene Lebensversicherungsfonds werden oft als sichere Geldanlage mit hoher Rendite verkauft. Eine geschlossene Beteiligung ist, unabhängig von dem gewählten Modell, nie als sichere Geldanlage einzustufen. Der geschlossene Lebensversicherungsfonds eignet sich daher grundsätzlich nur für spekulativ eingestellte Anleger mit einer entsprechenden Risikobereitschaft. Es droht immer der Totalverlust der Einlage, auch wenn in große Immobilienprojekte investiert wird. Als spezielle Risiken geschlossener Lebensversicherungsfonds stellen sich z.B. heraus:

  • Abweichungen von den prospektierten Prognosen im Hinblick auf die konkrete Lebenserwartung der Versicherten, was dazu führen kann, dass der Fonds höhere Prämien zahlen muss
  • In den Emissionsprospekten findet sich häufig folgende (oder ähnliche Formulierung): „Es ist ungewiss, ob erworbene Policen veräußert werden können, insbesondere ob dies zu den prognostizierten Zeitpunkten und Preisen möglich sein wird. Risiken liegen hier in einer negativen Abweichung von der prognostizierten Wertentwicklung der erworbenen Policen (…).
  • Risiken aus einer Fremdfinanzierung
  • Veränderungen der ausländischen Gesetzgebung
  • Währungsrisiko

3. Allgemeine Risiken bei geschlossenen Lebensversicherungsfonds

Wie bei allen geschlossenen Fonds weisen Lebensversicherungsfonds als unternehmerische Beteiligungen auch allgemeine Risiken geschlossener Fonds auf.

3.1 Totalverlustrisiko

Bei Lebensversicherungsfonds gibt es zunächst, wie bei allen geschlossenen Fonds, das Risiko des Totalverlusts der Einlage zu nennen. Bei einer Beteiligung im Rahmen eines Lebensversicherungsfonds handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung. Solche Beteiligungen haben hohe Risiken und es können hohe Verluste bis hin zum Totalverlust entstehen. Als Altersvorsorge  oder Familienvorsorge sind Lebensversicherungsfonds daher keinesfalls zu empfehlen.

3.2 Zweitmarktrisiko

Anleger die das investierte Kapital dringend benötigen, können die Beteiligung an dem Lebensversicherungsfonds nicht einfach kündigen und an ihr Geld kommen bzw. dies „liquidieren“, sondern müssen versuchen, die Beteiligung über den Zweitmarkt zu verkaufen. Jedoch ist es nicht leicht eine Beteiligung bei einer GmbH & Co. KG zu verkaufen, erst Recht nicht, wenn sich die Beteiligung nicht wie prospektiert entwickelt hat. Aus diesem Grund gehen Verkäufe auf dem Zweitmarkt, wenn sich hier überhaupt ein Käufer findet, nur mit oftmals ganz erheblichen Verlusten einher. Es gibt keinen garantiert funktionierenden Zweitmarkt vergleichbar mit der Börse.

3.3 Finanzierungsrisiko

Meist wird bei Lebensversicherungsfondsfonds neben dem Eigenkapital der Anleger auch Fremdkapital in Form von Bankdarlehen für die Finanzierung des Erwerbs der Lebensversicherung verwendet. Zins- und Darlehenskostenrisiken sind daher die Folge, diese können den Gewinn schmälern. Eine weitere Gefahr besteht in der Möglichkeit, dass es zur Insolvenz des Lebensversicherungsfonds kommen kann, Banken können die Kredite nicht zur Verfügung stellen und sie aufkündigen.

3.4 Blind-Pool-Risiko

Lebensversicherungsfonds bergen auch das Blind-Pool Risiko in sich, da der Lebensversicherungsfonds sein Portfolio erst mit der Zeit aufbaut, sodass die Anleger am Anfang ihrer Investition kein genaues Bild vom Inhalt des Portfolios haben. Letztlich ist lediglich der Markt, auf dem die Lebensversicherungen erworben werden sollen – Amerika, Großbritannien oder Deutschland – bestimmt. Kontrollmöglichkeiten für den Anleger bestehen deshalb nur sehr begrenzt.

3.5 Währungsrisiko

Falls ein Anleger eine Anlage über den Lebensversicherungsfonds in amerikanische oder britische Lebensversicherungen tätigt, trägt der Anleger auch das Währungsrisiko. Versicherungsleistungen, Prämien und Kaufpreis der Lebensversicherungen werden in Britischen Pfund bzw. Amerikanischen Dollar geleistet. Die Ausschüttungen des Fonds erfolgen jedoch meistens in Euro, so dass dadurch die Umrechnung sowohl Verluste als auch Gewinne erzielt werden können.

3.6 Grauer Kapitalmarkt

Für Lebensversicherungsfonds bestehen keine staatlichen Kontrollen. Es besteht daher für Anleger die Gefahr, dass sie in den Gesellschaftsverträgen soweit benachteiligt werden, wie dies gesetzlich zulässig ist. Anleger haben keine Möglichkeit mit dem Lebensversicherungsfonds über die Regelungen zu verhandeln, diese werden vielmehr bei der Zeichnung vorgegeben.

4. Haftung bei falscher Beratung

Unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung des Fonds bestehen Schadensersatz- und Regressansprüche des Anlegers, wenn er bei Zeichnung von seiner Bank bzw. seinem Anlageberater falsch beraten worden ist. Sollten Anleger von ihrem Anlageberater oder von ihrer Bank nicht umfassend über die Risiken der Anlage aufgeklärt worden sein, so bestehen grundsätzlich Schadensersatzansprüche. Des Weiteren besteht für die Anleger die Möglichkeit, gegen die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Für den Anleger besteht die Möglichkeit, das gesamte Geld inklusive Zinsen wieder zu erhalten und von jeden Forderungen von Dritten frei gesprochen zu werden. Die Schadensersatzansprüche können sich darüber hinaus aus Prospekthaftung ergeben.

In Bezug auf die beratenden Banken bzw. Anlageberater wird regelmäßig ein zumindest konkludenter (stillschweigender) Beratungsvertrag geschlossen worden sein, mit dem umfangreiche Beratungspflichten einhergehen. Ein Beratungsvertrag kommt nach ständiger Rechtsprechung des BGH zustande, wenn – gleichgültig auf wessen Initiative – im Zusammenhang mit einer Anlageentscheidung tatsächlich eine Beratung stattfindet. Dies gilt insbesondere dann, wenn deutlich wird, dass der Beratene die besonderen Kenntnisse und Verbindungen des Beraters in Anspruch nehmen will (st. Rspr. des BGH, so in BGH, Urt. v. 04.03.1987, Az. IVa ZR 122/85, BGHZ 100, 117, 118 f.; BGH, Urt. v. 06.07.1993, Az. XI ZR 12/93, BGHZ 123, 126, 128; BGH, 24.09.2002, AZ. XI ZR 345/01, WM 2002, 2281; 2283). Eine Beratung setzt sich zusammen aus einem informatorischen Teil über anlagerelevante Information und einem empfehlenden Teil, bei dem die mitgeteilten Tatsachen vor dem Hintergrund der finanziellen Ziele und persönlichen Anlagesituation des Kunden fachmännisch interpretiert werden (BGH; Urt. v. 25.11.1981, Az. IVa ZR 286/80, WM 1982, 90, 90). Im Rahmen von Anlagebratungsverträgen bestehen umfassende Aufklärungs- und Informationspflichten des Anlageberaters gegenüber dem jeweiligen Kapitalanleger. Der Bundesgerichtshof hat in der sog. „Bond-Entscheidung“ dieses Aufklärungs- und Informationspflichten unter der Bezeichnung „anleger- und objektgerechte Beratung“ zusammenfassend dargestellt. Danach sind bei der Anlageberatung einerseits die Umstände in der Person des Kunden, zu denen insbesondere dessen Wissenstand über Anlagegeschäfte der vorgesehenen Art und dessen Risikobereitschaft gehören, zu berücksichtigen („anlegergerechte Beratung“). Andererseits hat sich die Beratung in Bezug auf das Anlageobjekt auf diejenigen Eigenschaften und Risiken zu beziehen, die für die jeweilige Anlageentscheidung wesentlich Bedeutung haben oder haben können („objektgerechte Beratung“). Dementsprechend waren Sie verpflichtet, unseren Mandanten umfassend über alle Einzelheiten und Risiken der empfohlenen Anlage aufzuklären. Dem Anleger muss mithin für seine Beitrittsentscheidung ein richtiges Bild über das Beteiligungsobjekt vermittelt werden, d. h. er muss über alle Umstände, die für seine Anlageentscheidung von wesentlicher Bedeutung sind oder sein können, insbesondere über die mit der angebotenen speziellen Beteiligungsform verbundenen Nachteile und Risiken, zutreffend, verständlich und vollständig aufgeklärt werden (BGHZ 79, 337, 344; BGH, Sen. Urt. v. 7. April 2003 – II ZR 160/02, WM 2003, 1086, 1088; v. 7. Dezember 2009 – II ZR 15/08, ZIP 2010, 176 Tz. 18; v. 22. März 2010 – II ZR 66/08, WM 2010, 972 Tz. 9). Zu dieser Aufklärung gehört neben der Aufklärung über die anlegespezifischen Risiken (s.o.) auch die Aufklärung über Rückvergütungen / Provisionen / Kick-Back-Zahlungen. Hierbei haben beratende Banken immer die Pflicht explizit über das Bestehen sowie die konkrete Höhe der Kick-Back-Zahlungen aufzuklären (BGH, Urteil v. 08.05.2012, XI ZR 262/10). Freie Berater haben dagegen eine entsprechende Aufklärungspflicht erst bei einem Schwellenwert von 15 % Vertriebsprovisionen BGH, Az. III ZR 355/02 und III ZR 359/02). Ab diesem Wert sollte die Pflicht bestehen, über Innenprovisionen zu informieren. Deshalb kann im Fall der Zahlung von versteckt geflossenen Innenprovisionen (Kick-back) und mangelnder Information hierüber der Anleger verlangen, so gestellt zu werden, als hätte er die Beteiligung nicht geschlossen.

Lassen sich Beratungsfehler feststellen, hat der Anleger in der Regel folgende Ansprüche:

  • Rückzahlung des eingezahlten Kapitals,
  • entgangenen Gewinn auf das in dem Fonds gebundene Kapital,
  • Freistellung von sämtlichen Schäden, die aus den Kapitalanlagen resultieren,
  • Freistellung von der Zahlungspflicht gemäß § 172 Abs.4 HGB,
  • Freistellung von wirtschaftlichen Schäden aus einer etwaigen Inanspruchnahme Dritter gemäß § 171 HGB
  • Erstattung der außergerichtlichen Rechtsverfolgungskosten

Hilfe für Lebensversicherungsfonds-Anleger

Wir beraten und vertreten Sie außergerichtlich sowie gerichtlich gegen Banken, freie Berater und Vermittler. Erster Schritt für ein erfolgreiches Vorgehen ist das Zusammentragen von entscheidungswichtigen Informationen und deren rechtliche Bewertung durch uns. Wenn Ihnen daran gelegen ist, eine erste Einschätzung Ihres Falles zu erhalten, kann ein klärendes Telefonat mit uns hilfreich sein. Für das Gespräch zur ersten Orientierung fallen für Sie mit Ausnahme der Telefongebühren keine Kosten an.

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Sind Sie bei geschlossenen Immobilienfonds, Schiffsfonds, Medienfonds, Lebensversicherungsfonds, Containerfonds, anderen unternehmerischen Beteiligungen oder Kapitalanlagen falsch beraten worden? Wollen Sie die von Ihnen gezahlte Kreditbearbeitungsgebühr zurückfordern? Wollen Sie Ihren Darlehensvertrag widerrufen? Rufen Sie uns unverbindlich an oder schreiben eine E-Mail. Erstkontakt kostenfrei! Telefon: 0211 38 40 40 3

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Kostenlose Deckungsanfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie rechtsschtzversichert sind, klären wir wir für Sie kostenfrei, ob diese Ihnen eine Deckungszusage erteilt und daher die Kosten der Rechtsverfolgung übernimmt. Wir übernehmen für Sie übernehmen den kompletten (oft sehr umfangreichen) Schriftverkehr mit der Rechtsschutzversicherung.

Bitte fragen Sie nicht selbst nach, da die Versicherer Anfragen von Kunden erfahrungsgemäß oft unter Berufung auf Ausschlussklauseln, die letztlich nicht einschlägig sind abweisen möchten.

Sollte Ihre Rechtsschutzversicherung Deckungszusage erteilen, so tragen Sie ohne eine gesonderte Honorarvereinbarung bzw. die mit der Versicherung vereinbarte Selbstbeteiligung kein Kostenrisiko. Dies gilt sowohl für das außergerichtliche Verfahren als auch für ein ggf. durchzuführendes Klageverfahren. Voraussetzung für den Eintritt Ihrer Rechtsschutzversicherung ist in der Regel, dass diese zum Zeitpunkt der (fehlerhaften) Beratung (!) bereits bestanden hat. Bei Fragen hierzu sollten Sie uns einfach unverbindlich ansprechen. Wir übernehmen Ihre Korrespondenz mit der Rechtsschutzversicherung.

Die letzten News zum Bank- und Kapitalmarktrecht / Anlegerrecht

Lebensversicherungsfonds mit deutschen Policen:

  1. Chorus Life 1 Deutschland
  2. Hannover Leasing Nr. 175 Life Invest Deutschland I
  3. Hannover Leasing Nr. 182 Life Invest Deutschland II
  4. HSC Optivita VI Deutschland
  5. HSC Optivita IX Deutschland
  6. König & Cie. Deutsche Leben I
  7. König & Cie. Deutsche Leben II
  8. König & Cie. Deutsche Leben III
  9. MPC Rendite-Fonds Leben plus
  10. MPC Rendite-Fonds Leben plus spezial II
  11. MPC Rendite-Fonds Leben plus II
  12. MPC Rendite-Fonds Leben plus III
  13. MPC Rendite-Fonds Leben plus IV
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  15. MPC Rendite-Fonds Leben plus VI
  16. MPC Rendite-Fonds Leben plus VII
  17. MTV Leben Invest I
  18. WestLB Trust 1
  19. WestLB Trust 2
  20. WestLB Trust 4

Lebensversicherungen mit britischen Policen:

  1. Credit Suisse Life TIP III Germany
  2. Deutsche Fonds Holding AG Nr. 84 Lebensversicherungsfonds Großbritannien
  3. Helios Life UK
  4. HSC Optivita UK I
  5. HSC Optivita UK II
  6. HSC Optivita UK III Premium
  7. HSC Optivita UK VII
  8. HSC Optivita UK VIII
  9. HSC Optivita UK X
  10. HSC Optivita UK XI
  11. Prorendita 1
  12. Prorendita 2
  13. Prorendita 3
  14. Prorendita 4
  15. Prorendita 5
  16. König & Cie. Britische Leben Renditefonds 40
  17. König & Cie. Britische Leben II Renditefonds 53
  18. König & Cie. Britische Leben III Renditefonds 65
  19. Lloyd Fonds AG Britische Kapital Leben I
  20. Lloyd Fonds AG Britische Kapital Leben II
  21. Lloyd Fonds AG Britische Kapital Leben III
  22. Lloyd Fonds AG Britische Kapital Leben V
  23. Lloyd Fonds AG Britische Kapital Leben VII
  24. Lloyd Fonds AG Britische Kapital Leben VIII
  25. MPC Rendite Fonds Britische Leben plus II
  26. MPC Rendite Fonds Britische Leben plus III
  27. MTV II British Life
  28. MTV V British Life
  29. Rothmann & Cie. Trust Fonds UK 1
  30. Rothmann & Cie. Trust Fonds UK 2
  31. HVBFF Life Britannia 1
  32. WealthCap Life Britannia 2

Lebensversicherungsfonds mit US-amerikanischen Policen:

  1. BAC Life Trust 1
  2. BAC Life Trust 2
  3. BAC Life Trust 6
  4. BAC Life Trust 7 SparplanPlus
  5. BAC Life Trust Premium 8
  6. BAC Life Trust Premium 10
  7. BAC Life Trust 11
  8. BAC Life Trust Premium 12
  9. BAC Life Trust 14