Wieder Erfolg für unseren Mandanten: Einstellung der Ermittlungen gegen unseren Mandanten wegen fahrlässiger Körperverletzung § 229 StGB

Unser Mandant aus Solingen darf sich über die Einstellung des strafrechtlichen Verfahrens wegen fahrlässiger Körperverletzung freuen. Ihm wurde vorgeworfen durch Unachtsamkeit einen Verkehrsunfall herbeigeführt zu haben und dabei zumindest fahrlässig jemanden verletzt zu haben.

Ein nicht seltener strafrechtlicher Vorwurf im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen, bei denen Personen verletzt werden. Diese Akten bekommen fast regelmäßig einen „roten Deckel“ (d.h. „landen bei der Staatsanwaltschaft“).

Fader Beigeschmack und nicht selten für Betroffene „schlimmer“ als eine Verurteilung zur Zahlung einer Geldstrafe ist die Tatsache, dass bei einer Verurteilung auch Punkte in der Verkehrssünderkartei gibt. Es werden mindestens 2 Punkte in das Fahreignungsregister beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg (FAER seit Mai 2014, früher VZR) eingetragen. Ferner kommt auch eine Entziehung der Fahrerlaubnis in Betracht. Daher ist mit entsprechenden Vorwürfen bei Verkehrsunfällen und anschließenden strafrechtlichen Ermittlungen nicht zu spaßen.

Nach Bestellung durch Rechtsanwalt und Strafverteidiger Dimsic wurde das Verfahren letztendlich durch die Staatsanwaltschaft Wuppertal eingestellt.

§ 229 Fahrlässige Körperverletzung
Wer durch Fahrlässigkeit die Körperverletzung einer anderen Person verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

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